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<pre>Dabei kann sich die Inters Heimbilanz gegen die FC Barcelona wirklich sehen lassen.  <p> Mit einem solchen würde sich die „Blaugrana“ nicht nur den Aufstieg ins Achtelfinale sichern, sondern zudem auch noch den Gruppensieg.  <p>  Die Eidgenossen ließen sich auch durch den Rückstand nicht unterkriegen und übernahmen mit Fortdauer der Partie das Kommando. <p> Demzufolge rückt natürlich ein „Nicht beide Teams treffen“ in den Fokus, schließlich war das auch bei den bisherigen drei direkten Duellen der Fall. Mit einer 1,80 kommt auch die Quote durchaus rentabel daher. <p>  Gerade gegen kleinere Teams hat man sich in der Vergangenheit oft schwer getan, auch, weil man diese zum Teil auch nicht für voll genommen hat.  </pre>


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<pre>Ansonsten ist Real allerdings vor allem für seine Offensivqualitäten bekannt, wie auch beim souveränen 4:0-Heimsieg im ersten Gruppenspiel gegen Schachtar Donezk deutlich wurde.  <p> Gemeint ist damit natürlich der italienischen Serienmeister Juventus Turin, der im vergangenen CL- Viertelfinale Barcelona daheim mit 3:0 abgefertigt hatte und nach einer Nullnummer im Rückspiel souverän ins Halbfinale einzog.  <p>  Es ist daher eher unwahrscheinlich, dass Real im Hinspiel vor eigenem Publikum bereits die Vorentscheidung gelingt. Umso mehr gilt dies, weil sich Atletico im Bernabeu seit geraumer Zeit offenbar überaus wohl zu fühlen scheint. <p> Bei der deutlichen 0:4-Abfuhr in Barcelona wurden die Niederländer vom spanischen Meister erwartungsgemäß zu reinen Statisten degradiert. <p>  für die Gäste stellt es allerdings die Kehrseite der Medaille dar, dass sich ein offensiv ausgerichtetes Real auch nur denkbar schwer verteidigen lässt — schon im Heimspiel war der Herausforderer nur mit Glück um den in der Luft liegenden Auswärtstreffer herumgekommen.  </pre> 


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<pre> Nichtsdestotrotz spricht nun herzlich wenig dafür, dass den Kroaten in München der nächste große Coup gelingt, zu souverän agierten die Bayern bisher in Liga und Champions League.  <p> Wettquoten, Tipp & Prognose für SSC Neapel – Roter Stern Belgrad âž” Champions League Gruppe C, Mittwoch, 28.11.2018 um 21:00 Uhr  <p>  „Das ist kein tolles Ergebnis für uns. Es ist immer unangenehm, auswärts kein Tor zu schießen. Aber wir haben noch 90 Minuten. Im Rückspiel müssen wir sehr intelligent spielen. Wir brauchen nur ein Tor für die Verlängerung“, so der Spanier, dem auch eine gewisse Mitschuld an der Hinspiel-Niederlage gegeben wird. <p>  Die Katalanen haben in den letzten Wochen bewiesen, dass sie auch besonders schwerwiegende Ausfälle verkraften können. Statt Messi sorgen aktuell Neymar und Suarez für die notwendige Offensivpower. Borisov wird nichts entgegensetzen können. <p>  Video: Im Wembley-Stadion konnte Tottenham noch keinen Sieg einfahren, Coach Mauricio Pochettino will aber nicht dem Stadion die Schuld geben. Vielleicht klappt es ja gegen Leverkusen … (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre>


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<pre> In der französischen Meisterschaft kommt Monaco nach 33 Spielen auf unglaubliche 92 Tore — das macht einen Schnitt von 2,78 Tore pro Spiel. Zum Vergleich: Juventus kommt nach 33 Spieltagen nur auf 68 Treffer.  <p> Dass die „Reds“ nicht nur vor ihrer heimischen Kulisse, sondern auch in der Fremde nur sehr schwer zu besiegen sind, zeigte sich in der vergangenen Saison der „Königsklasse“.   <p> Neo-Trainer Carlo Ancelotti sprach von „keiner guten Leistung“, Kapitän Philip Lahm sah „zu viele Spieler, die nicht auf ihrem Niveau gespielt haben“ und Thomas Müller gestand: „Wir haben nicht zum Positionsspiel gefunden – uns wurden Schwächen offenbart.“ <p>  Bereits vor der Partie im Camp Nou haben die Borussen ihr Ziel erreicht. Gladbach ist auch im Frühjahr international vertreten. Als Gruppendritter wechselt die Elf von Andre Schubert in die Europa League. Im Vorjahr haben sich die Gladbacher als Tabellenletzter noch komplett von der europäischen Bühne verabschiedet.  <p> Die Hoffnung, dass es am Samstag viele Tore zu sehen geben wird, ist also durchaus berechtigt, auch wenn sich Finalspiele nicht unbedingt durch bedingungslosen Offensivfußball auszeichnen.  </pre>


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<pre> Dem vergleichsweise minimalistischen Ansatz der Gäste müssen die Vorzüge von Paris, dessen Torhunger aktuell geradezu unersättlich scheint, in jedem Falle zuwider sein.  <p> Insgesamt, also heim & auswärts zusammengezählt, hat das „Weiße Ballett“ in nur fünf ihrer letzten 38 Europapokalspiele den Kürzeren gezogen.  <p>  Eine solche dürfte schon gar nicht in dieser Saison auszuschließen sein, in der es für die Truppe von Leonid Sluzki bislang wie am Schnürchen läuft: Die absolvierten 16 Pflichtspiele bekamen mit dem knappen 0:1 in Wolfsburg erst eine einzige Niederlage zu sehen. <p>  Die Dominanz in der nationalen Liga stellt jedoch klar, dass Paris sehr viel mehr als nur einen Alleskönner zu bieten hat: Mit einem runden 9:0-Erfolg(!) in Troyes brachte PSG die diesjährige Titelverteidigung bereits acht Spieltage vor Ultimo unter Dach und Fach.  <p> Vor allem in den drei Heimspielen lief die Pariser Tormaschine auf Hochtouren: Gegen Bayern München gab es ein 3:0, gegen Anderlecht ein 5:0 und gegen Celtic Glasgow gar ein 7:1 – macht in Summe 15 Treffer in drei Heimspielen.  </pre>


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